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Verbesserungen in der beruflichen Unfallversicherung zum 1.1.2019

Aktuelles

Verbesserungen in der beruflichen Unfallversicherung zum 1.1.2019

Die Absicherung förderberechtigter EVG-Mitglieder gehört bereits von Anfang an zu unseren Hauptaufgaben. Damit du im Falle eines Falles bei der Berufsausübung gut abgesichert bist, prüfen wir immer wieder die Leistungen der abgeschlossenen Versicherungen und verbessern sie wenn möglich.

Zum 1. Januar 2019 konnten wir erneut Verbesserungen im Leistungsumfang der beruflichen Unfallversicherung erreichen.

Ab jetzt erhältst du als Sofortleistung bei einer stationären Anschluss-Heilbehandlung, einer Rehabilitation oder Kur wegen eines versicherten Ereignisses von mindestens 3 Wochen Dauer eine Einmalzahlung von 400 Euro.

Bei einem unmittelbar erlebten Schienensuizid, einem unmittelbar erlebten Suizid als Busfahrer oder einem tätlichen Angriff gegen dich erhältst du nun bei Berufsunfähigkeit ein Übergangsgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Wenn du nach solch einem Vorfall innerhalb von 30 Tagen mindestens 7 Tage wegen psychischer Störung krankgeschrieben wirst, erhältst du eine einmalige Entschädigung in Höhe von 500 Euro.
Diese einmalige Entschädigung steht dir auch zu, wenn du unmittelbar Zeuge eines Unfalls wirst, bei dem ein Mensch von einem Schienenfahrzeug oder einem Bus überrollt wird und zu Tode kommt. Das gilt auch, wenn du Zeuge eines tätlichen Angriffs wirst, bei dem ein Mensch getötet wird.

Als tätlicher Angriff gelten Raub, räuberische Erpressung, räuberischer Diebstahl, Bedrohung mit einem gefährlichen Werkzeug (z.B. Messer) sowie eine ernsthafte Drohung mit einer das Leben gefährdenden Behandlung.

Unter evg@devk.de werden deine Fragen zu den Versicherungsbedingungen gerne beantwortet.

Auch diese Verbesserungen erhalten alle förderberechtigten EVG-Mitglieder ohne Mehrkosten!

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