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FSS: Berufs- und Dienstunfallversicherung

Versicherungsschutz rund um die UhrDie berufliche Unfallversicherung des Fonds

Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) – sowohl Beamte wie Tarifkräfte – sind durch den Fonds auch während der Arbeitszeit bei Unfällen versichert. Dazu gibt es die berufliche Unfallversicherung. Eine tolle Ergänzung zur Freizeitunfallversicherung der EVG, die schon im Mitgliedsbeitrag enthalten ist – Versicherungsschutz rund um die Uhr.

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ACHTUNG verbesserte Leistungen ab 1.1.2016

Als Invaliditätsleistung zahlt der Fonds das 7-Fache des Monatsgehaltes, mindestens jedoch 15.000 Euro. Voraussetzung: Die Invalidität muss innerhalb eines Jahres nach dem Unfall eingetreten und innerhalb weiterer drei Monate ärztlich festgestellt worden sein. 

Das Krankenhaustagegeld wird für jeden Krankenhaustag gezahlt, längstens jedoch für zwei Jahre. Es beträgt bis zu 60 Prozent eines Monatsgehaltes, höchstens jedoch 100 Euro pro Tag. Für die gleiche Anzahl Krankenhaustage (längstens jedoch für 100 Tage) werden nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zusätzlich 50 Prozent des Krankenhaustagegeldes als Genesungsgeld ausgezahlt.

Führt ein Unfall innerhalb eines Jahres zum Tode, steht der Fonds den Angehörigen zur Seite: Gezahlt wird das 5-Fache des Monatsgehaltes, mindestens jedoch 10.000 Euro. 

Muss durch einen Unfall ein Kuraufenthalt von mindestens drei Wochen Dauer erfolgen, zahlt der Fonds eine Beihilfe von bis zu 5.000 Euro. Die Beihilfe wird auch gezahlt, wenn ein Überfall oder „Schienensuizid“ innerhalb von 14 Tagen nach dem Ereignis eine Arbeitsunfähigkeit und Krankschreibung aufgrund einer psychischen Störung von mindestens sieben Tagen zur Folge hat. Voraussetzung: Die Kur wird binnen drei Jahren nach dem Unfall oder Ereignis nötig.

Bei akuten, sehr schweren Unfallverletzungen wie zum Beispiel einer Querschnittslähmung, der Amputation von Hand und/oder Fuß, schweren Schädel-Hirn-Verletzungen, Brüchen, Schäden an inneren Organen, schweren Verbrennungen oder erheblicher Sehbehinderung gibt es die Möglichkeit einer Sofortleistung in Höhe von 5.000 Euro. Diese soll die ersten finanziellen Engpässe lindern. Bei psychischen Störungen durch Überfall oder „Schienensuizid“ werden einmalig 500 Euro Schmerzensgeld gezahlt.

Fallen wegen eines beruflichen Unfalls Zahnersatz- und -behandlungskosten an, übernimmt der Fonds diese bis zu einer Höhe von 2.000 Euro. 

Bei Berufsunfähigkeit werden einmalig bis zu 10.000 Euro gezahlt. Voraussetzung: Der Beschäftigte kann durch den Unfall seine Tätigkeit für mindestens ein Jahr nicht mehr ausüben. Das gilt auch, wenn der Unfall zu einer 50-prozentigen Reduzierung der Arbeitszeit führt. 

Führt ein beruflicher Unfall innerhalb von zwei Jahren zum Tod, wird hinterbliebenen leiblichen oder Stiefkindern eine monatliche Unfallrente bis zum Abschluss der Erstausbildung, längstens jedoch bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres, in Höhe von 250 Euro gezahlt.

Wer während der Arbeitszeit Opfer einer Straftat wird, erhält folgende Leistungen: Verdoppelung der Versicherungssumme bei Invalidität und beim Unfall-Krankenhaustagegeld, bis zu 10.000 Euro bei notwendigen kosmetischen Operationen, bis zu 10.000 Euro Umbau- und Umzugskosten bei schwerwiegender Invalidität, Schmerzensgeld bis zu 7.500 Euro, Brillenersatz (bei mindestens 0,5 Dioptrien) bis zu 250 Euro.

Antrag herunterladen

Im Falle eines Unfalls kann hier die Schadensmeldung heruntergeladen werden

Allgemeine Versicherungsbedingungen

Die einzelnen Leistungsarten sind hier nur kurz dargestellt. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen