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FSS: Härtefonds

HärtefondsIn Notlagen Unterstützung erhalten

Wer in eine außergewöhnliche, persönliche Notlage gerät, kann auf den Fonds vertrauen - auch hier gibt es eine einmalige Unterstützung, nämlich durch den Härtefonds. Anträge gibt es direkt beim Fonds soziale Sicherung, bei der EVG oder bei den Betriebsräten.

Eingangsbild Härtefonds

Definition einer außergewöhnlichen persönlichen Notlage

Erhebliche finanzielle Belastungen durch

  1. Schäden in Folge von Umweltkatastrophen

    • Hochwasser
    • Unwetter (Sturm/Hagel)
    • Haus-/ Wohnungsbrand

  2. gesundheitliche Schäden

    • die eine lange Krankheit oder dauerhafte Gesundheitseinschränkung nach sich ziehen,
    • die eine Körperbehinderung verursachen, wodurch Umbaumaßnahmen in eine behindertengerechte Wohnung oder Umzüge in entsprechende Wohnungen/Einrichtungen erforderlich werden,
    • durch die eine Anschaffung behindertengerechter Fahrzeuge notwendig wird sowie
    • für die umfangreiche Zuzahlungen für Medikamente bzw. sonstige Heilbehandlungen aufzubringen sind.

  3. Aufwand zur Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen bei Unfall oder Tod des im Haushalt lebenden Ehepartners oder des Partners einer nichtehelichen Gemeinschaft.

Bei der Antragstellung zu beachten:

Der Antrag muss alle dort geforderten Angaben enthalten. Dabei ist insbesondere eine ausführliche und umfassende Schilderung der außergewöhnlichen Notlage durch den Antragsteller selbst, als auch eine bestätigende Stellungnahme des Betriebsrates und/oder der gewerkschaftlichen Organisationsstelle erforderlich.

Antrag herunterladen

Der Antrag auf Gewährung einer Unterstützung aus dem Härtefonds sowie ein erklärendes Merkblatt können hier herunter geladen werden

Wer kann einen Antrag stellen?

Einen Antrag auf Unterstützung können Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaftstellen, soweit sie in einem Unternehmen beschäftigt sind, das zum Geltungsbereich des "Sozial-Sicherungs-TV" gehört.